7 Tage (Bericht 1)
Bei Verdacht auf Präeklampsie
Erfahrungsbericht einer Mama
Grund der Einweisung auf die Pränatalstation
Aufgrund von Eiweiss im Urin und einem erhöhten Blutdruck wurde ich in der Schwangerschaftswoche 28/5 stationär auf der Pränatalstation im Kantonsspital Aarau aufgenommen.
Ich fühlte mich gut und muss gestehen, dass ich eine stationäre Aufnahme als etwas übertrieben empfand, doch hatte meine Frauenärztin aufgrund der beiden Indizien, Kopfschmerzen und Übelkeit, mich weiter ins Spital verwiesen und diese hatten mich nach einigen Tests direkt stationär aufgenommen. Noch am selben Abend bekam ich die Infusion zur Lungenreifung des Kindes. Eine Oberärztin kam auch direkt für eine Vorstellung der Neonatologie vorbei. Die Betreuung der Hebammen war sehr schön, doch rückwirkend, liessen sie mir stets die Hoffnung, dass ich mein Kind noch lange nicht zur Welt bringen würde.
Symptome
Ich hatte ein paar Tage zuvor Kopfschmerzen und Übelkeit empfunden, doch waren diese wieder weg.
«Unter einer Teilnarkose brachte ich in der SSW 30 mein kleines Wunder per Kaiserschnitt zur Welt.»
Dauer des Aufenthaltes auf der Pränatalstation
Ich war exakt eine Woche auf der Pränatalstation.
Geburtstermin des Kindes
Nach einer Woche liess sich mein Blutdruck auch mit verschiedenen Medikamenten nicht mehr richtig regulieren. Er war auch im Schlaf zu hoch. Unter einer Teilnarkose brachte ich in der SSW 30 mein kleines Wunder per Kaiserschnitt zur Welt.
Nach etwas mehr als einer Stunde wurde ich bereits mit dem Abpumpen/Streichen konfrontiert. Und tatsächlich es kam das Kolostrum.
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Unsere Peereltern waren selbst mit ihren Kindern auf der Neonatologie. Sie hören zu, teilen ihre Erfahrungen und begleiten Familien durch die Zeit auf der Station und danach.